Wenn Sie ein wenig mit Wind und Wogen spielen möchten, wird es allerhöchste Zeit, Kitesurfen für sich zu entdecken: Einen reichlich ungewöhnlichen Sport, der sich in den letzten Jahren ausgesprochener Beliebtheit erfreut – an den Stränden Attikas und vieler weiterer griechischer Inseln, an denen eine steife Brise bläst, die eingefleischten Kitesurfern ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Kitesurfing stammt ausnahmsweise nicht aus Amerika, sondern aus Frankreich – Frankreich war sozusagen das Epizentrum dieses Sports, der anschließend durch amerikanische Sportskanonen seinen Siegeszug bis nach Hawaii antrat. Windsurfer gerieten über diese neue Sportart völlig aus dem Häuschen; anfangs allein in den Wassern der Ägäis, ab 1998 auch in den ionischen Meeren. Einer der besten Kitesurfing-Strände Griechenlands ist zweifellos Agios Ioannis auf der Insel Lefkada. Hier erwarten Sie gewöhnlich optimale Windverhältnisse: An jedem Nachmittag kommt der Mistral pünktlich zu seiner freundlichen Verabredung mit vielen Kitesurfern. In jedem Sommer gibt es Kitesurfing-Regatten, an denen zahllose Teilnehmer aus Griechenland und dem Rest der Welt teilnehmen. In diesen Zeiten füllt sich der Himmel mit farbenprächtigen Kites, die in den Lüften ihre Runden drehen. Weitere Geheimtipps (die hiermit wohl etwas weniger geheim werden) sind Drepano in Patras und die Inseln Paros, Naxos und Rhodos allgemein. Ganz hervorragende Kitesurfing-Bedingungen finden Sie in ganz Attika – insbesondere bei Varkiza, Loutsa, Anavyssos und am Strand von Schinias.

Gute Tipps

• Um Kitesurfing zu erlernen, müssen Sie kein gestählter Hochleistungssportler oder Fachmann der Aerodynamik sein.

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