Das Panagia-Faneromeni-Kloster

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Das Panagia-Faneromeni-Kloster, das man wegen seiner Lage in einem Pinienhain in Faneromeni so nannte, liegt gegenüber der schmalsten Stelle des megarischen Golfes. Das Katholikon des Klosters ist eine dreischiffige Basilika mit einem großen Zentraldom und Fresken, die 1735 vom bekannten Kirchenkünstler Georgios Markou geschaffen wurden.

Südlich des Katholikons befindet sich die Kirche des St. Demetrius, in welcher der Heilige Schädel des St. Laurentius aufbewahrt wird. In der angrenzenden Kirche der Heiligen Apostel gibt es ein kleines religiöses Museum mit heiligen Gefäßen und anderen gottgefälligen Relikten. Ungemein passend dazu bewahrt man hier auch Waffen der Kämpfer der Revolution von 1821 auf. Innerhalb des Klosters befinden sich auch ein Fremdenheim, ein Pflegeheim für Frauen und der Geburtsort von Gouras, einem Führer der Revolution von 1821.

Der 1670 von St. Laurentius gegründete Konvent wurde als Ersatz des älteren Gebäudes aus dem 11. Jahrhundert erbaut. St. Laurentius diente als Abt, bis er sich in eine kleine Zelle an der Steilküste südlich des Klosters zurückzog, in der er bis zu seinem Tode im Jahre 1707 verblieb.

Zusätzliche Infos

Name: Panagia Faneromeni Monastery
Gebiet: Salamina
Distrikt: Piraeus

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