Das religiöse Museum von Hydra – die Kathedrale

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Die Kathedrale von Hydra, die von Einheimischen schlicht „das Kloster“ genannt wird, befindet sich nahe des Zentrums an der Stadtpromenade. Der Mitte des 17. Jahrhunderts errichtete Originalkomplex wurde ein Jahrhundert später von einem Erdbeben vollständig dahingerafft.

Das Katholikon des heutigen Klosters, eine dreischiffige Gewölbebasilika mit trennenden Säulengängen, wurde nach Entwürfen venezianischer und genuesischer Architekten erbaut. Besonders eindrucksvoll sind der aus parischem Marmor gefertigte Lettner der Kirche, die Innenausstattung, die heiligen Objekte der Verehrung und zwei majestätische marmorne Glockentürme.

Im Hof des Klosters finden Besucher Büsten von Andreas Miaoulis, Lazaros Koudouriotis, George I. und Antonios Lignos, welcher der Insel viele Jahre lang als Bürgermeister diente. Sämtliche Skulpturen wurden vom Bildhauer D. Philippotis geschaffen. Auch das Grab von Lazaros Koudouriotis befindet sich hier.

Heutzutage beherbergt das Kloster die Stadthalle, Agios Makarios Notaras und das religiöse Museum von Hydra, das 1999 eröffnet wurde und Artefakte, Ikonen, Kompositionsmanuskripte, heilige Gegenstände und Archivmaterial des Klosters ausstellt. Das Museum begrüßt seine Besucher von April bis Mitte November.

Zusätzliche Infos

Name: Das religiöse Museum von Hydra – die Kathedrale
Gebiet: Hydra
Distrikt: Kythera

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